Land Rover News

Die sechs Teilnehmer der aktuellen Land Rover Experience Tour bewiesen nicht nur fahrerische Qualitäten und Teamfähigkeit: zeitnah und aktuell berichteten sie von ihren Erlebnissen in Bolivien – und Sie können nun die spannenden Schilderungen der LET in einem Tourtagebuch nacherleben.

Auf der offiziellen Seite der Land Rover Experience können Sie nachlesen, was die Abenteurer auf ihrer Tour erlebten. Fast so spannend wie das echte Abenteuer – Tag für Tag und ganz nah dran: http://www.landrover-experience-tour.de/#/tagebuch

 

Seit Jahrzehnten unterstützt Land Rover Umweltschutzorganisationen ebenso wie karitative Einrichtungen. Auch die Land Rover Experience Tour 2011 stellt sich in den Dienst der guten Sache, denn die diesjährige Tour gibt den 4×4-Spezialisten nun die Gelegenheit zur Unterstützung eines maßgeschneiderten Vorhabens: Das Rote Kreuz widmet sich in Bolivien der Verkehrserziehung von Schulkindern – und füllt damit eine bedenkliche Lücke. Denn bislang gab es in dem südamerikanischen Land überhaupt keine Verkehrserziehung, was dramatische Folgen nach sich zog. So ist die Zahl der Verkehrstoten und Verletzten dramatisch gestiegen, da sich die Motorisierung in Bolivien in den vergangenen zehn Jahren nahezu verzehnfacht hat. Kinder sind dabei besonders stark gefährdet.
Das Rote Kreuz arbeitet nun vor allem mit Schulkindern und Jugendlichen daran, diesen Zustand zu verbessern: durch Schulungen, Aufklärungskampagnen und Programme zur Verkehrserziehung in Schulen will das Rote Kreuz das Bewußtsein der Kinder und Jugendlichen für die Gefahren des Autoverkehrs schärfen. Land Rover fördert diese wichtigen Aufgaben mit einer runden Summe: 12.000 Euro gehen als Spende für das zunächst auf zwei Jahre angelegte Verkehrserziehungsprojekt an das Rote Kreuz – rund fünf Euro für jeden der knapp 2500 Teilnehmer an der Qualifikation der Land Rover Experience Tour 2011.

Soziales Engagement beweist die Abenteuertour auch an anderer Stelle. In der bolivianischen Stadt Independencia besteht ein Schulprojekt, das seit mehr als 40 Jahren von der deutschen Caritas-Schwester Verena Birnbacher, die für ihr Wirken unter anderem das Bundesverdienstkreuz verliehen bekam, geleitet wird. Heute besuchen mehr als 1200 Schüler das Zentrum San Bonifacio, ein Kindergarten, ein Internat, ein Berufskolleg und ein Sozialzentrum runden das Angebot ab, das bereits vielen jungen Bolivianern den Weg in eine bessere Zukunft gebahnt hat. Bei der Vorbereitung der eigentlichen Bolivienreise brachte der Land Rover-Tross schon eine Menge dringend benötigtes Material mit nach Independencia. Die Land Rover Experience Tour 2011 kommt nun selbstverständlich ebenfalls nicht mit leeren Händen. Ein Scheck über 1000 Euro von Land Rover Experience für Schwester Verena wird in dem Schulprojekt sicher die richtige Verwendung finden.

 

Hoch hinaus wird es gehen, wenn die 2011er-Auflage der Land Rover Experience bald durch Bolivien tourt: Über 6000 Meter hohe Berggipfel krönen die berühmte Abenteuertour, die in diesem Jahr neben dem Regenwald Amazoniens und dem berühmten Titicaca-See auch die Anden zum Ziel hat.
Bereits 2007 bereiste die Land Rover Experience Argentinien und Chile, und nun macht die Tour zum zweiten Mal Station auf dem südamerikanischen Kontinent. Dabei haben die Scouts erneut einen Offroad-Trip erster Güte erarbeitet: Bolivien bietet bei der diesjährigen Tour nicht nur atemberaubende Blicke auf hohe Andengipfel und die Ufer des Titicaca-Sees, sondern vor allem raue, unverfälschte Natur. Auf felsigem Untergrund, Staub- und Schotterpisten sowie bei spektakulären Flussdurchfahrten wird es insgesamt zwölf Tage lang durch die bolivianische Wildnis gehen.
Die diesjährigen sechs Teilnehmer der Tour konnten sich im Herbst 2010 gegen rund 2500 Bewerber durchsetzen – sie konnten sich weniger durch Übermut und übertriebenen Ehrgeiz, als durch enormen Teamgeist und breit gestreute Fähigkeiten beweisen. Denn neben Können am Steuer eines Geländewagens sind bei der Land Rover Experience sportliche Qualitäten sowie Kenntnisse in Navigation und Technik besonders gefragt.

In diesem Jahr wird das Teilnehmerfeld zusätzlich durch einen echten Promi unterstützt: Beim Startschuss gesellt sich der Moderator und Schauspieler Peer Kusmagk zu den sechs Gewinnern der Tour-Vorausscheidung.
Der 35-jährige Schauspieler und Moderator holte sich an einem Trainingswochenende im Land Rover Experience Center im rheinischen Wülfrath den letzten Schliff. Seine Tauglichkeit für außergewöhnliche Situationen hat Peer Kusmagk bereits zuvor vor einem Millionenpublikum unter Beweis gestellt: er wurde zum  „Dschungelkönig“ in der jüngsten Staffel der RTL-Fernsehshow „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!“ gekürt.

Während die Teilnehmer der Experience Tour das Offroad-Vergnügen mit dem Defender-Sondermodell „Experience“ (z.B. Defender 2,4 Liter Diesel (122 PS/360Nm), innerorts  13 l/100 km, außerorts 13.6 l/100 km, kombiniert  9.7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 11.1 g/km), das ab Herbst auf dem deutschen Markt auch für jedermann erhältlich sein wird und mit Details wie einer elektrischen Winde, Zusatzscheinwerfern, Frontschutz, einem Dachgepäckträger samt Leiter, speziellen Offroad-Reifen, Recaro-Sitzen, ABS und Klimaanlage ausgestattet ist, genießen, sorgt Land Rover im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf des mittlerweile neunten Abenteuertrips.

So zählt ein eigener Koch ebenso zum Tour-Tross wie ein zum Rettungswagen umgebauter Land Rover Discovery  (z.B. Discovery 3.0 L TDV6 (211 PS/155 kW), Stadtverkehr 9,7 l/100 km, Landstraße 7,8 l/100 km,  kombiniert 8,5 l/100 km,  CO2-Emissionen kombiniert 224 g/km), der unter anderem mit medizinischer Ausrüstung und Satellitentelefon für den Fall der Fälle bereitsteht. Ein eigener Tankanhänger mit knapp 1000 Liter Diesel entbindet die Tourteilnehmer überdies von der in der Wildnis mitunter beschwerlichen Suche nach einer Tankstelle.

Parallel zur Land Rover Experience Tour 2011 haben bereits die Vorbereitungen auf den nächsten Abenteuertrip begonnen: 2013 wird die Reise in Länder der ehemaligen GUS gehen. Bewerbungen für die Qualifikation sind bereits möglich, Informationen hält Land Rover auf der Seite www.landrover-experience-tour.de bereit.

Egal ob in Südamerika oder den Ländern der ehemaligen GUS: Für die Tourteilnehmer wird die Land Rover Experience ein unvergessliches Erlebnis und ein großes Abenteuer.

 

Harte Prüfung für den Dschungelkönig: Im Niederbergischen Offroad Camp Wülfrath musste Peer Kusmagk beweisen, dass er auch diesem extremen Test gewachsen ist, denn unter Anleitung eines erfahrenen Instruktors lernte Kusmagk auf dem 120.000qm großen Areal, wie man richtig mit einem Auto im Gelände umgeht. Dabei wurde trainiert, wie man durch tiefes Wasser fährt ohne einen Motorschaden zu riskieren, oder einen Steilhang ohne Überschlag zu meistern. Die Trainingseinheiten sind dabei nicht mehr und nicht weniger als die Generalprobe für seine nächste große Herausforderung, denn Ende Mai geht er mit der Land Rover Experience Tour nach Bolivien.
Mehr Offroad geht nicht: Die Reise führt vorbei an über 6000 Meter hohen Andengipfeln, dem Regenwald Amazoniens und dem berühmten Titicaca-See. Vor allem aber stellt Bolivien eines im Übermaß bereit: raue, unverfälschte Natur, durchzogen von Fels- und Schotterpisten.
Und genau dafür musste der Schauspieler und Moderator zeigen, was er wirklich drauf hat.

Sein Testwagen: Der Land Rover Defender (z.B. Defender 2,4 Liter Diesel (122 PS/360Nm), innerorts  13 l/100 km, außerorts 13.6 l/100 km, kombiniert  9.7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 11.1 g/km). Mit dem Sondermodell “Experience” wird Peer auch in Südamerika an den Start gehen. Zu den besonderen Extras zählen u.a. Ausstattungsdetails wie der erhöhte Luftansaugstutzen oder ein Unterfahrschutz . Eine elektrische Winde, Zusatzscheinwerfer, ein Frontschutz, spezielle Offroad-Reifen, sowie ABS und Klimaanlage sind weitere technische Details dieser speziellen Offroad-Ikone.
Für Peer Kusmagk war es eine Fahrschule der besonderen Art, aber der Dschungelkönig bestand auch diese Prüfung mit Bravour – und jetzt ruft Bolivien!

 

Nun stehen die Gewinner fest: Nach einem harten Wochenende voller körperlicher und geistiger Herausforderungen haben sich sechs Teilnehmer der Land Rover Experience Tour 2011 herauskristallisiert. Die Endqualifikation in Wülfrath bei Düsseldorf und im sauerländischen Balve verschaffte den Abenteuerlustigen einen ersten Vorgeschmack darauf, welches Erlebnis ihnen im kommenden Frühjahr bevorsteht: nicht mehr und nicht weniger als das größte Abenteuer ihres Lebens.

Die Teilnehmer der LET sind dabei in jeder Hinsicht Gewinner, denn sie konnten sich gegen mehr als 2500 Bewerber durchsetzen. Nun wartet Bolivien mit bis zu 6000 Meter hohen Berggipfeln, dem Regenwald Amazoniens und dem weltberühmten Titicacasee mit rauher und unverfälschte Natur, durchzogen von Fels- und Schotterpisten, auf sie. Genau das richtige Terrain also, auf dem sich der Land Rover Defender wohlfühlt. In der aktuellen Ausführung als „Experience“-Modell war der Defender (z.B. Defender 2,4 Liter Diesel (122 PS/360Nm), innerorts  13 l/100 km, außerorts 13.6 l/100 km, kombiniert  9.7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 11.1 g/km) somit als Tourfahrzeug die ersten Wahl für die Bolivienreise 2011. Die Abenteuertour ist jedoch viel mehr als eine Autoreise durch exotische Umgebung. Gesucht wurden teamorientierte Allrounder, denn nur gemeinschaftlich werden sie die Strapazen und Schwierigkeiten des Trips bewältigt können. Nach mehreren Wettbewerben und Qualifikationscamps blieben schließlich 60 Könner, 30 Frauen und 30 Männer übrig, die drei ereignisreiche Tage in den „Land Rover Experience Center“ genannten Abenteuerspielplätzen für Erwachsene verbrachten. Grundlagenwissen über Offroadfahren, Navigation, Technik oder Erste Hilfe war gefragt. Körperliche Fitness mussten die Aspiranten auch beweisen, etwa beim Kanu fahren auf der Ruhr, beim gemeinschaftlichen Brückenbau oder beim Klettern im Hochseilgarten. Hinzu kamen natürlich Aufgaben auf vier Rädern, wie eine Orientierungsfahrt im Gelände oder ein Trialparcours. Abende am Lagerfeuer mit bolivianischer Musik und Verköstigung rundeten das harte Qualifikationswochenende ab und stimmten die Abenteuerlustigen auf Südamerika ein. Zum Abschluss aller Einzel- und Teamwertungen standen die Verantwortlichen vor der schweren Aufgabe, aus den 60 erstklassigen Bewerbern jene sechs herauszufiltern, die sich im kommenden Frühjahr auf die Reise nach Bolivien freuen können. Teilnehmer der Land Rover Experience Tour 2011 sind: Katja Kappe (39), Bauingenieurin aus Schwelm, Clemens Walter (32), Kaufmann aus Miltenberg, Carolin Huber (30), Textildesignerin aus Wiesloch, Nils Lambert Weidenbruch (27), Student aus Köln, Marion Breunig (42), Augenoptikermeisterin aus Waldstetten und Mark Fromm (38), Lehrer aus Kassel.

 

Auf den Knien ein Laptop, an Bord ein fest installiertes GPS, ein GPS-Handgerät und die gute alte Karte. Mehr braucht man nicht um zielgenau durch den Bolivianischen Dschungel navigieren zu können. Weit gefehlt, denn trotz der Satelittenunterstützung und der detailliert ausgearbeiteten Karten stellt die rauhe Natur hier ihre eigenen Gesetze auf. Starke Regenfälle oder extreme Kälte, ein Bergrutsch oder tiefe Schlaglöcher können eine Piste unpassierbar machen. Oder der verträumte Blick des Fahrers in die Weite Boliviens – eine Sekunde zu lang in die bezaubernde Landschaft gestarrt und der Wagen kommt von der Spur ab, fährt sich im Schlamm fest. Ein wenig zu viel Gas und der Defender (z.B. Defender 2,4 Liter Diesel (122 PS/360Nm), innerorts  13 l/100 km, außerorts 13.6 l/100 km, kombiniert  9.7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 11.1 g/km) gräbt sich noch tiefer ein. Die Karawane steht, nichts geht mehr. Es folgt eine kurze Diskussion, man entscheidet sich schließlich für einen Seilschlepp von vorne. Nun heißt es für beide Fahrer sensibel ans Gas. Für die Profis ein Klacks. Zehn Minuten später zieht der Treck weiter – einem neuen Abenteuer entgegen.

 

Die Anden ziehen einen weiten Bogen durch den Westen des Landes Bolivien und bestimmen damit die drei geographischen Zonen: Das Gebirge und das Altiplano im Westen, die subtropischen Yungas und gemäßigten Täler der östlichen Ausläufer des Gebirges, sowie die tropischen Tiefebenen im Osten. Und obwohl das Land komplett in der tropischen Breite liegt, variieren die klimatischen Bedingungen sehr. Vom Tropenklima in der Tiefebene bis zum Polarklima in den höchsten Gegenden der Anden ist alles vertreten. Die Temperaturen hängen weitestgehend von der Höhe ab und verändern sich saisonal nur wenig. In den meisten Teilen des Landes ist der Niederschlag während des Sommers der südlichen Hemisphäre am stärksten und Pisten können sich von Zeit zu Zeit zu reißenden Strömen verwandeln. Nicht jede Piste ist dann noch passierbar – aber man kann es ja mal versuchen…

 

Eine Straße (aus dem Lateinischen: [via] strata „gepflasterter Weg”) ist, laut Wikipedia, ein Verkehrsbauwerk, welches als Grundlage für radgebundene Fahrzeuge vorwiegend dem Transport derer Nutzlasten von einem Ort zum anderen dient. Daher ist die Verbindung zwischen den zwei Orten idealerweise, so Wikipedia weiter, direkt. Praktischerweise folgt der Straßenverlauf aber einer Hierarchie, einem Straßennetz und wird zudem maßgeblich von der Geländeform beeinflusst. Die Straße erstreckt sich hauptsächlich und zweckgemäß in einer Dimension, einer Länge und nähert sich überwiegend dem natürlichen Verlauf des Geländes an, sofern die entsprechend der vorgesehenen maximalen Fahrzeuggröße und -geschwindigkeit angemessenen Krümmungsradien der Straße einen oberflächennahen Verlauf zulassen.

Bei der Land Rover Experience in Bolivien lassen wir diese selbstverständlich korrekte Definition manchmal außer acht, denn unsere Defender (z.B. Defender 2,4 Liter Diesel (122 PS/360Nm), innerorts  13 l/100 km, außerorts 13.6 l/100 km, kombiniert  9.7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 11.1 g/km) folgen zwar treu und brav der Geländeform, zeigen jedoch auch, dass man hin und wieder Enzyklopädien eines Besseren belehren kann.

Bolivien, wir kommen.

 

Bolivien? Bolivien!
Weit weg, unbekannt, geheimnisvoll. Wenn es noch ein Abenteuer zu bestehen gibt, liegt es in Bolivien.

Das Land bietet alles – vor allem Herausforderungen. Das beginnt für die Organisatoren mit dem Finger auf der Landkarte: eine ungefähre Route suchen. Dann die Diskussion mit den Behörden, die Suche nach guten lokalen Guides, der Fight mit dem Zoll – Dieselautos unter vier Liter Hubraum dürfen nicht eingeführt werden. Bis wir zwei nagelneue Defender (z.B. Defender 2,4 Liter Diesel (122 PS/360Nm), innerorts  13 l/100 km, außerorts 13.6 l/100 km, kombiniert  9.7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 11.1 g/km) im Land haben, vergehen Monate.
Dann endlich: das Feintuning – Wege suchen vor Ort. Nicht die einfachsten – die Teilnehmer sollen schließlich an ihre Grenzen kommen. Es geht durch den Dschungel, vorbei an Coca-Feldern und durch hüfthohe Flüsse. Von 500 Metern Höhe schrauben wir uns auf 3000, 4000, 4500 Meter. Je dünner die Luft wird, umso mehr Konzentration ist nötig. Schnappatmung kann hier keiner gebrauchen. In zwölf Stunden von 30 bis auf 0 Grad – noch Fragen?
Straßen? Hier oben gibt es keine Straßen. Es sind Fels- und Schotterwege, von Wasser und Eis zerfurcht, ausgewaschen, für normale Autos unpassierbar. So schmal wie das Budget des bolivianischen Verkehrsministers, der Abhang daneben so tief wie die Verbundenheit der Indigenas mit ihrer Tradition.
Wo gibt es Kraftstoff? Manchmal an Tankstellen, manchmal im Hinterhof des Cocabauern, manchmal gar nicht. „Blockaden“ lähmen immer wieder das Land, den Verkehr, das Fortkommen. Improvisation ist gefragt. Auch dann, wenn ein ganzes Dorf stinksauer ist auf die Regierung und den Defender-Tross festsetzt. Dann ist Diplomatie gefragt. Wer hier weiterkommen will, muss so ziemlich alles können.
Die acht Experience-Teilnehmer sollten sich warm anziehen. Die Auswahlprozedur war nur ein freundliches Vorgeplänkel.
Sie erwartet das Abenteuer ihres Lebens…

 

Die exklusiven Abenteuertouren kombinieren Kultur- und Naturerlebnisse mit herausfordernden Geländestrecken. Zu Preisen zwischen 1.500,- und 5.000,- Euro sind die Erlebnisreisen zu buchen unter www.landrover-experience.de.

Schwalbach, 22. April 2010 – Fremde Länder, spannende Kulturen, fulminante Naturkulissen – „Land Rover Experience Reisen“ verbinden Natur-, Kultur- und Fahrerlebnisse. Abseits von touristischen Pfaden bietet der Geländewagenhersteller einzigartige Urlaubsmomente für Abenteurer und 4×4-Fans. In kleinen Gruppen mit maximal zehn Personen und in aktuellen Land Rover Modellen sind Reisen nach Botswana, Spanien, Island, Slowenien/Kroatien, Argentinien, Kanada und Namibia buchbar. Auf allen Reisen stellt Land Rover die Fahrzeuge, bis auf die Selbstfahrertour mit dem eigenen Land Rover nach Slowenien/Kroatien. Zudem werden die Gäste mit hochwertigem Navigationsequipment ausgestattet und von lokalen Tour-Guides und einem Off-Road-Fahrtrainer begleitet.

Den „Land Rover Experience Reisen“ geht die „Land Rover Experience Tour“ (LET) voraus – ein Off-Road-Wettbewerb, bei dem sich jährlich zehntausende um eine exklusive Reise bewerben. In den sogenannten Qualifikationscamps werden die sechs besten Teilnehmer ermittelt, die dann mit auf die Experience Tour in das jeweilige Land reisen dürfen. Auf den Pfaden der Experience Tour wird im Anschluss das Off-Road-Abenteuer als regulär buchbare Reise von Land Rover angeboten.

Unbegrenzte Landschaften, spannende Kulturen und anspruchsvolle Strecken
Auf den „Land Rover Experience Reisen“ entdeckt jeder Off-Road-Fan sein Lieblingsreiseziel. Wer die trockene Hitze und fast unwirkliche Landschaft und Stille der Wüste schätzt, wird in Namibia sein Off-Road-Paradies finden. Farbenprächtige Felsformationen, versteinerte Wälder, jahrtausende alte Felszeichnungen und die unglaubliche Artenvielfalt im Etoscha-Nationalpark machen jede Reise zum einzigartigen Erlebnis. Hier können Besucher die Big Five aus nächster Nähe beobachten sowie reizvolle Off-Road-Strecken durch ausgetrocknete Flussbetten und unendliche Savannen- und Wüstenlandschaften erfahren.