Land Rover News

„Jaguar und Land Rover sind stolz darauf, dem amerikanischen Publikum ihre neuesten Design- und Technologieentwicklungen präsentieren zu können. Mit der Präsenz auf der L.A. Autoshow betonen wir die Bedeutung des US-Marktes für unsere globalen Wachstumsziele. Speziell Südkalifornien ist dafür bekannt, neue Trends im Automobildesign zu setzen“, sagt Dr. Ralf Speth, CEO Jaguar Land Rover.

Und somit wird das Unternehmen dem amerikanischen Publikum gleich vier bahnbrechende Neuheiten in Los Angeles präsentieren: Ein Highlight auf dem Stand der beiden britischen Premium-Marken wird zweifellos die neue Cabrio-Variante des Jaguar XKR-S (XKR-S – 5,o L V8 Kompressor, Kraftstoffverbrauch: innerorts 18,9 l/100 km; außerorts 8,6 l/100km; kombiniert 12,3 l/100km, CO2-Emissionen: 292 g/km) sein. Mit 550 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h ist die Open-Air-Version gemeinsam mit dem bereits im März in Genf gezeigten Coupé das stärkste jemals bei Jaguar entwickelte Produktionsmodell. Die Sportwagenmarke zeigt in der kalifornischen Metropole darüber hinaus die seriennahe und leuchtend weiß lackierte Studie Jaguar C-X16. Der rassige Sportwagen wird von einem hochmodernen Hybridantrieb angetrieben, bei dem ein aufgeladener 3,0-Liter-V6 den Part des Verbrenners einnimmt. Für das wunderschöne Karosseriekleid, das auch Elemente des klassischen Jaguar E-Type enthält, zeichnete das Designteam rund um Ian Callum verantwortlich. Noch mit dem Rückenwind der weltweit erfolgreichen Einführung des Range Rover Evoque (Range Rover Evoque eD4 Schaltgetriebe: innerorts 6.0 l/100km, außerorts 4.5 l/100 km, kombiniert 5,0 l/100km, CO2-Emissionen 133 g/km)  erkundet Land Rover in L.A. mit gleich zwei Studien eine mögliche Designrichtung für den Nachfolger der Geländewagen-Ikone Defender (z.B. Defender 2,4 Liter Diesel (122 PS/360Nm), innerorts  13 l/100 km, außerorts 13.6 l/100 km, kombiniert  9.7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 11.1 g/km). Sowohl der geschlossene DC 100 als auch der offene und trendige DC100 Sport glänzen mit hoher Flexibilität und breitem Einsatzspektrum – Tugenden, die schon immer zu den Kernwerten der Marke Land Rover und des aktuellen Defender zählten.

 

Land Rover stellt die Zukunft vor: Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung  in Frankfurt am Main präsentiert das Unternehmen zwei Studien, die mögliche Entwicklungsrichtungen für die Zukunft des legendären Defender (z.B. Defender 2,4 Liter Diesel (122 PS/360Nm), innerorts  13 l/100 km, außerorts 13.6 l/100 km, kombiniert  9.7 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 11.1 g/km) aufzeigen. Die Concept Cars DC100 und DC100 Sport geben Aufschluss über die Ideenvielfalt bei Land Rover – schließlich ist für das Jahr 2015 die Markteinführung eines komplett neu entwickelten Defender geplant.
Dabei zeichnen sich die Studien DC100 und DC100 Sport in bester Land Rover- und Defender-Tradition durch ein hohes Maß an Flexibilität, Anpassungsfähigkeit und Konfigurierbarkeit aus; Merkmale, die ganz besonders beim Einsatz unter zum Teil extremen Anforderungen an Fahrzeuge von hohem Wert sind, denn die Internationale Föderation der Rotkreuz- und Rothalbmond-Gesellschaften vertraut in ihrer weltweiten humanitären Arbeit seit Jahrzehnten auf die Fähigkeiten und Möglichkeiten von Land Rover-Modellen. Sie tragen entscheidend dazu bei, dass die Organisation Rettung und Hilfe schnell dorthin bringen kann, wo diese Unterstützung nötig ist – in jeder Umgebung und unter allen Umständen.
Goli Ameri, Untergeneralsekretär für humanitäre Werte und Diplomatie der Internationalen Föderation, kommentiert: „Das Rote Kreuz bildet auf der Welt das größte humanitäre Netzwerk und agiert bei Krisen, Notfällen und durchgreifenden Veränderungen. In diesem Zusammenhang ist es unerlässlich, dass wir die betroffenen Menschen innerhalb von Stunden erreichen können, um ihr Leben zu retten oder ihnen Hilfe und Rettung zukommen lassen zu können. Wir sind häufig damit konfrontiert,“ so Goli Ameri weiter „dass unsere Hilfe nur unter großen Schwierigkeiten und durch unwegsames Gebiet zu den Bedürftigen gelangen kann. Deshalb freuen wir uns auch in Zukunft auf die Zusammenarbeit mit Land Rover, die uns dabei hilft, höchste Standards für humanitäre Arbeit in vorderster Linie zu erreichen.“
Da die beiden Studienvarianten die gleiche Leichtbau-Plattform nutzen, über eine Vielzahl moderner Technologien verfügen und darüber hinaus nachhaltig geprägte Hightechmaterialien zum Einsatz kommen, kann die hohe Wirtschaftlichkeit und Effizienz in jeder Umgebung und unter allen Umständen zusätzlich optimiert werden.