Land Rover News

In einer spannenden Endqualifikation im Land Rover Experience Center in Wülfrath entschied sich, welche zwölf Teilnehmer auf die Jubiläumstour der Land Rover Experience Tour entlang der Seidenstraße gehen. Aus mehr als zwanzigtausend Bewerbern hatten sich 60 Off-Road- und Abenteuerfans für das Finale qualifiziert – wo es auf der Suche nach vielseitigen Teamplayern drei Tage lang richtig zur Sache ging:

Um diese Alleskönner zu finden, warteten auf die Sieger der bundesweiten Vorausscheidungen facettenreiche Aufgaben. Natürlich gab es dabei ausgiebige Off-Road-Fahrten mit den Land Rover Modellen – aber fahrerisches Können allein macht noch keinen Tour-Gewinner aus. Gefragt sind beispielsweise auch Kenntnisse und Fähigkeiten in Sachen Erste Hilfe, Allradtechnik, GPS-Navigation oder Floßbau.

Damit möglichst viele Anforderungen der Land Rover Experience Tour simuliert werden, steuerten die Teilnehmer Stationen wie einen Klettergarten, den zum Kanu fahren genutzten Baldeneysee, einen Mountainbike-Kurs oder einen Parcours für Geschicklichkeits-Zeitfahrten an. Übernachtungen in freier Natur und Interviews mit den Teilnehmern rundeten das Qualifikationswochenende ab.

„Danke für dieses einzigartige Wochenende“ „Es hat Riesenspaß gemacht“ „Es war der Hammer“ „Unfassbar aufregende und ereignisreiche Tage“: Begeistert zogen die Teilnehmer der Endqualifikation zur Land Rover Experience Tour 2013 ihre persönliche Bilanz nach drei Tagen voller Herausforderungen.

Und auch das Fazit von Dag Rogge, Leiter des Land Rover Experience Centers, fiel durchweg positiv aus: „Wir hatten den Teilnehmern versprochen: Es wird hart! Und wir haben ohne Frage Wort gehalten. Und wir können den 60 Mitstreitern nur ein großes Kompliment machen: Ihr wart ein Spitzenteam!“

Bei den zwölf Gewinnern macht sich unterdessen schon enorme Vorfreude breit, erwartet das glückliche Dutzend im Spätsommer doch die legendäre Seidenstraße – und damit nicht mehr und nicht weniger als das größte Abenteuer ihres Lebens.

 

 

 

 

 

Die Weltpremiere des neuen Range Rover im vergangenen Jahr war gleichzeitig auch die Weltpremiere einer neuen Technologie in diesem automobilen Segment: Als erstes SUV überhaupt bringt der neue Range Rover eine Vollaluminium-Monocoque-Karosserie zum Einsatz.

Vorbildlich in Sachen Gewichtseinsparung, Verbrauchsreduzierung und gewachsene Agilität überzeugt in der Zwischenzeit aber nicht mehr nur der neue Range Rover, sondern auch der im März 2013 in New York vorgestellte neue Range Rover Sport mit der leichten, hochfesten Lösung.

Land Rover als Marke und der Range Rover als Modell sind einmal mehr richtungweisend – hat doch letzterer schon vor über 40 Jahren das Segment der Luxus-SUVs begründet und seitdem mit jedem Modellwechsel für Überraschungen im Hinblick auf die Technik gesorgt. Damit ist die Vollaluminium-Monocoque-Karosserie die konsequente Fortsetzung einer langen Reihe von Innovationen, mit denen Land Rover die Ansprüche des Kunden in den Mittelpunkt stellt.

Land Rover und die Schwestermarke Jaguar profitieren dabei von ihrem Erfahrungsschatz mit den aus der Luft- und Raumfahrt stammenden, hochleistungsfähigen Alukonstruktionen. So beträgt die Stärke der Außenhaut beim neuen Range Rover zwischen 0,9 und 1,5 mm. Zum Vergleich: beim Airbus A320 sind es 0,9 bis 1 mm.

Der Schlüssel zur Schaffung einer ebenso leichten wie hochfesten Alustruktur liegt in der Kombination verschiedener Aluminiumkomponenten: Pressteile sowie gegossene, gewalzte und stranggepresste Elemente werden zu einer optimierten Struktur vereint, die genau dort am stabilsten ist, wo die Belastungen am höchsten sind.

So entstand eine Konstruktion, die einerseits Passagiere in einer stabilen Sicherheitszelle wirkungsvoll schützt und andererseits als steife Plattform für beste Fahrdynamik fungiert. Erstmals in der Automobilindustrie wurde dabei hochfestes AC300-Aluminium innerhalb der Crashstruktur verwendet. Ebenso einzigartig ist die Herstellung der Karosserieseitenteile in einem einzigen Werkstück, dem derzeit größten gepressten Alu-Autoseitenteil weltweit. Dies reduziert die Zahl der Verbindungspunkte, macht komplexe Montagevorgänge überflüssig und verbessert zusätzlich die Festigkeit der Karosserie.

Die Verbindungen der Range Rover Alukarosserie werden genietet und geklebt – womit auf energieintensive Produktionsverfahren wie Punktschweißungen verzichtet werden. Eine Karosse wird von 3722 Nieten und 160 m Klebstoff zusammengehalten.

Leichter, leistungsfähiger und nachhaltiger als konventionelle Lösungen überzeugt die beim neuen Range Rover und Range Rover Sport verbaute Aluminiumstruktur in jeder Hinsicht: Zusammen mit Gewichtseinsparungen in anderen Fahrzeugbereichen, bringen die neuen Modelle nun bis zu 420 Kilogramm weniger auf die Waage – und das bei überragender Festigkeit. Schließlich gelten für diese Fahrzeuge die hohen Off-Road- und Belastungsstandards, die bei allen Land Rover Modellen zur Anwendung kommen. Diese stellen auch die neue Fahrwerksarchitektur in Leichtbauweise auf eine harte Probe: Das größtenteils aus Aluminiumelementen konstruierte Fahrwerk besitzt einzeln aufgehängte Räder – vorn an Doppelquerlenkern, hinten in aufwändiger Mehrlenkeranordnung.

Noch nie in seiner Geschichte hat Land Rover ein so umfangreiches Entwicklungsprogramm aufgelegt, wie für die Vollaluminium-Karosserien. Simulationen auf Hochleistungsrechnern benötigten insgesamt 1000 Jahre Prozessorzeit und die Ingenieure setzten unter anderem modernste mehrdimensionale computergestützte Entwicklungsprogramme (CAE) ein, um beim neuen Range Rover und Range Rover Sport eine herausragende Steifigkeit, exzellente Sicherheit und besten Komfort sicher zu stellen.

Eine technische Neuerung im SUV-Bereich, die bei Kunden wie auch bei den Experten der Fachpresse großen Anklang findet: Die Redaktion der AUTO BILD ALLRAD zeichnete den neuen Range Rover in diesem Jahr mit dem begehrten „Innovation Award“ aus und würdigte damit seine innovative Aluminium-Bauweise.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verbrauchs- und Emissionswerte Freelander, Discovery, Range Rover Evoque, Range Rover Sport, Range Rover inklusive Supercharged-Modelle:

Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus: 14,9 – 4,9 l/100km

CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 348 – 129 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar- und Land Rover-Vertragspartnern und bei Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

 

Erst seit kurzem auf dem Markt – und schon ganz weit oben in der Gunst der Publikumsjury: Bei der Leserwahl zu den AUTO BILD ALLRAD AWARDS sichern sich mit dem Jaguar XJ AWD und dem Range Rover gleich zwei neue Modelle die ersten Plätze der Importwertungen in ihren Fahrzeugklassen. So dürfen sich Jaguar und Land Rover gleichermaßen stolz schätzen, jeweils ein „Allrad-Auto des Jahres 2013“ in ihrer aktuellen Modellpalette zu wissen. Eine Tatsache, die umso mehr Gewicht hat, wenn man die Zahlen dieses, vom führenden europäischen Allrad-Magazin jährlich ausgelobten Wettbewerbes kennt: 151 allradgetriebene Modelle standen in zehn Kategorien zur Wahl – und mehr als 100.000 Leser hatten sich an der Abstimmung beteiligt.

Darüber hinaus wurde der neue Range Rover auch noch mit dem „Innovation Award“ der AUTO BILD ALLRAD Redaktion ausgezeichnet, die damit seine richtungsweisende Aluminium-Bauweise würdigte. Zur Preisverleihung in Frankfurt am Main war mit Vehicle Engineering Manager Mick Cameron eigens einer der maßgeblichen Fachleute für die Entwicklung des neuen Range Rover angereist: „Die Auszeichnungen für Range Rover und Jaguar XJ AWD sind ein Beleg für die Allradkompetenz unserer Marken. Ganz besonders freuen wir uns auch über den Innovation Award, mit dem die Redaktion die Alustruktur des neuen Range Rover belohnt. Wir wollten hier eine echte Innovation schaffen – und dies ist uns offensichtlich gelungen.“

Peter Modelhart, Geschäftsführer der Jaguar Land Rover Deutschland GmbH, ergänzt: „Die Auszeichnungen für Range Rover und Jaguar XJ AWD sind ein Beleg für die außerordentliche Allradkompetenz unserer Marken. Noch höher stufen wir jedoch den Innovationspreis für die Aluminiumkarosserie des Range Rover ein. Einmal mehr haben unsere Marken damit attestiert bekommen, dass sie den Automarkt immer wieder mit wegweisenden Techniken bereichern.“

 

 

Jaguar:

XF, XJ, XK, F-TYPE:

Kraftstoffverbrauch: 12,3-5,1 l/100km

CO2 Emissionen: 292-135 g/km, im kombinierten Zyklus.

 

Land Rover:

Evoque, Freelander, Defender, Discovery, Range Rover, Range Rover:

Kraftstoffverbrauch: 14,9-4,9 l/100km

CO2 Emissionen: 348-129 g/km, im kombinierten Zyklus

 

 

 

Der Range Rover Evoque steht wie kaum ein anderes SUV für Individualität. Die lässt sich jetzt noch um ein schönes Stück steigern: Mit der Vorstellung des „Black Design“-Paket auf dem Genfer Automobilsalon steht eine weitere attraktive Individualisierungs-Variante für den Range Rover Evoque zur Verfügung.

Die in Genf präsentierte Option besteht aus zahlreichen Exterieurelementen im schwarzen Design: So wurden für das „Black Design“-Paket sämtliche hellen Karosseriedetails des Range Rover Evoque durch dunkel getönte Elemente ersetzt – die ebenso nur mit dieser Version erhältlich sind, wie die neuen, Hochglanz-Schwarz lackierten 20 Zoll-Schmiederäder im Neun-Speichen-Design. Die in „Santorini Black“ gehaltenen Auspuff-Endrohre sowie eine schwarze Hochglanz-Lackierung am hinteren Stoßfänger und am Unterfahrschutz an Front und Heck setzten das Thema „Black“ konsequent um, das auch an den Leuchten seine Fortsetzung findet: Hier verfügt das neue Paket über getönte Front- und Nebelscheinwerfer sowie modifizierte Rückleuchten, deren rote Färbung im Normalbetrieb fast völlig verschwindet. Komplettiert wird der Look des Black Design-Pakets mit einem neu gestylten schwarzen Heckspoiler sowie in „Santorini Black“ lackierten Range Rover-Schriftzügen auf der Motorhaube und Heckklappe.

Ein starker Auftritt des vielfach prämierten Range Rover Evoque, den John Edwards, Land Rover Global Brand Director, so in Worte fasst: „(…) Nicht weniger als 124 Preise und Auszeichnungen weltweit sind Beleg für die enorme Beliebtheit des Range Rover Evoque. Und seine Attraktivität wird weiter zunehmen – denn mit dem neuen „Black Design“-Paket vergrößern wir die Auswahl an Optionen nochmals.“

 

 

Verbrauchs- und Emissionswerte:

Range Rover Evoque: Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 11,9 – 5,9 – außerorts 6,9 – 4,5 – kombiniert 8,7- 4,9; CO2-Emission 199-129 g/km.

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar und Land Rover Vertragspartnern und bei Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

 

Berge gibt es viele auf der Welt – aber nur wenige Achttausender. So ist der Range Rover Sport Luis Trenker Fashion Edition wenn man so möchte, das automobile Pendant zu diesen Gipfeln. Mit nur 20 Exemplaren weltweit verbindet dieses streng limitierte Sondermodell auf Basis des Range Rover Sport SDV6* HSE Eleganz und alpinen Touch in schönster Weise.

Wer in Sachen Auftritt und Komfort hoch hinaus will, wird an dieser Edition seine Freude haben. Das beginnt bei außergewöhnlichen optischen Details wie der Lackierung in „Santorini Black“-Metallic mit kontrastierend in silber foliertem Dach oder in „Fuji White“ mit Kontrastdachfolie in Schwarz, dem Luis Trenker Emblem aus Aluminium am Heck oder den 20-Zoll-Leichtmetallfelgen im 5-Speichen-Design in Diamond Turned Finish – und findet im Innenraum seine gelungene Fortsetzung mit zahlreichen bergsteigerischen Referenzen:

Zu den Besonderheiten gehören dabei gerade auch die zweifarbigen Alpinisten-Schnüre im Luis-Trenker-Design, die an vielen Stellen des Interieurs zum Einsatz kommen – so etwa an der belederten Instrumententafel im Farbton Arabica, an den vorderen Kopfstützen und an den Mittelarmlehnen. Darüber hinaus sind auch die Türauflagen mit diesen besonderen Bi-Color-Elementen versehen und schaffen einmal mehr eine optische Reminiszenz an den Südtiroler Berghelden.

Dazu passend begeistert der exklusive Range Rover Sport mit einem ansprechenden Ambiente zwischen edel und rustikal: dazu zählt ein Edelholz-Dekorset aus offenporiger Esche, das an mehreren Stellen, ebenso wie die Teppichmatten, mit Luis-Trenker-Emblemen geschmückt ist. Die Anklänge an das Urwüchsige werden dabei durch moderne Technik wie Keyless Entry, ein elektrisches Schiebedach, die elektrische Heckklappe und das umfangreiche Winterkomfortpaket mit beheizbaren Vorder- und Rücksitzen, Lenkradheizung, der heizbaren Windschutzscheibe und beheizten Scheibenwischerdüsen ergänzt. So lassen sich an Bord auch hohe Berge höchst komfortabel erklimmen – wobei der Range Rover Sport Luis Trenker Fashion Edition auch in Sachen Technik überzeugt:

Der permanente Allradantrieb und die elektronische Luftfederung sorgen im Zusammenspiel mit dem kraftvollen 3,0-Liter-SDV6-Turbodiesel mit 188 kW (256 PS) und einem maximalen Drehmoment von 600 Nm für ein wahres Hochgefühl am Steuer – wobei sich der Verbrauch mit kombiniert 8,8 Litern pro 100 Kilometer und die CO2-Emission mit 230g/km auf durchaus niedrigem Niveau bewegen.

 

 

* Range Rover 3.0 SDV6 (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 9,8 – außerorts 8,1 – kombiniert 8,8; CO2-Emission 230 g/km)

Verbrauchs- und Emissionswerte Freelander, Discovery, Range Rover Evoque, Range Rover Sport, Range Rover inklusive Supercharged-Modelle:

Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus: 14,9 – 4,9 l/100km

CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 348 – 129 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar- und Land Rover-Vertragspartnern und bei Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

 

Der neue Range Rover, ein klassischer Airstream-Wohnwagen und eine Strecke von 6.000 Kilometern – mehr braucht es nicht für ein Abenteuer der höchst komfortablen Art. Vom Nordwesten Englands bis ins marokkanische Atlasgebirge und wieder zurück war das Gespann unterwegs und ergänzte sich in perfekter Weise. Neben dem hohen Komfort an Bord von Fahrzeug und Hänger verbindet die beiden „Reisenden“ dabei eine weitere Besonderheit: Sowohl die Karosserie des neuen Range Rover wie auch der Aufbau des Wohnwagens bestehen aus leichtem Aluminium. Dass der kraftvolle neue Range Rover mit dem 249 kW (339 PS) starken 4,4- Liter-SDV8* dabei leichtes Spiel mit dem 2,4 Tonnen wiegenden Airstream-Modell 684 hatte, versteht sich bei einer maximal zulässigen Anhängelast von 3,5 Tonnen fast schon von selbst.

Doch von Anfang: Auf seinem Weg über den europäischen Kontinent bereitete heftiger Seitenwind dem eleganten Duo ebenso wenig Kummer wie dichter Autobahnverkehr. Vielmehr stellte der neue Range Rover hier seinen einzigartigen Langstreckenkomfort und seine Kompetenz auf Asphalt unter Beweis. In Nordafrika angekommen, war dann allerdings mehr die legendäre Geländetauglichkeit des Luxus-Offroaders gefragt – führten doch hier zahlreiche Kilometer durch unwegsames Gelände: ein Trip zum Strand von Casablanca gehörte ebenso dazu wie ein ausgedehnter Abstecher in die Wüste und zum krönenden Abschluss die Eroberung des Atlasgebirges: Über Stock und Stein führte die Route bis ins Skigebiet von Oukaimeden, auf bis zu 3200 Metern über dem Meer das höchstgelegene in ganz Afrika.

Dass der neue Range Rover dann auch noch auf der Rennstrecke von Marrakesch zeigte, wie einzigartiger Luxus und maximale Dynamik Hand in Hand gehen können, spricht einmal mehr für seine Vielseitigkeit – in jeder Lebenslage, auf jedem Untergrund und auf jeden Fall.

* Range Rover 4.4 SDV8 A8 (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 11,5 – außerorts 7,6 – kombiniert 8,7; CO2-Emission 229 g/km)

 

 

Verbrauchs- und Emissionswerte Freelander, Discovery, Range Rover Evoque, Range Rover Sport, Range Rover inklusive Supercharged-Modelle: Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus: 14,9 – 4,9 l/100km; CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 348 – 129 g/km

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar- und Land Rover-Vertragspartnern und bei Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

Anlässlich des offiziellen Ski-Openings vom 6. bis 9. Dezember 2012 im österreichischen Saalbach Hinterglemm fand hier auch die diesjährige Skidoo WM statt. Land Rover war dabei nicht nur der exklusive Automobilpartner dieses temporeichen Events, sondern trat auch mit zwei Teams beim Rennen an. Wer dabei nicht gerade als Fahrer oder begeisterter Zuschauer auf oder an der Piste war, konnte sich in den Land Rover Shuttle-Fahrzeugen komfortabel von A nach B bringen lassen. Zu den besonderen Highlights rund um die Snow Mobile 2012 zählte auch die Präsentation des neuen Range Rover.

Zum ersten Mal hat in diesem Jahr auch ein Team aus Deutschland an der Veranstaltung teilgenommen. Beim Qualifying fuhren die Teams Land Rover Deutschland und Land Rover Österreich direkt hintereinander auf die Plätze 8 und 9. Peter Modelhart, Geschäftsführer Land Rover Deutschland und Österreich, zeigte sich von der Veranstaltung begeistert: „Die Skidoo WM in Saalbach Hinterglemm ist wie geschaffen für die Outdoormarke Land Rover. Wir sind stolz, dass wir hier nicht nur exklusiver Autopartner sind, sondern auch noch mit gleich zwei Teams an den Rennen teilnehmen.”

Das Team Deutschland wurde von Peter Gress (Brand Director Land Rover Germany) betreut, der auch selbst an den Rennen teilnahm. Die Leitung von Team Österreich lag bei Georg Staudinger (Brand Director Land Rover Austria). Das Team aus Österreich ging dabei mit ausgewählten Händlern an den Start. Für Deutschland nahmen neben Ex-Rennfahrer und Moderator Christian Danner und Schauspieler Stephan Luca ebenfalls ausgewählte Händler an den Rennen teil.

 

Wie viel Geschichte kann man in knapp 65 Jahren schreiben? Wenn es Land Rover betrifft, eine ganze Menge. Begleiten Sie uns auf einer kurzen Reise zu einigen der wichtigsten Stationen und erfahren Sie mehr über eine Entwicklung, die vom ersten Vorserien-Fahrzeug bis zur Vorstellung des Range Rover der vierten Generation führt.

1948: Debüt des ersten Land Rover auf der Amsterdam Motor Show

1954: Das Rote Kreuz erhält erstmals einen Land Rover für humanitäre Einsätze

1956: Land Rover wird zum Standardfahrzeug der britischen Streitkräfte

1958: Vorstellung des Land Rover Serie II

1966: Der 500 000. Land Rover rollt aus den Werkshallen; Beginn der Arbeiten am ersten Range Rover-Prototypen, dem “100-Zoll-Station Wagon”

1970: Debüt des Range Rover

1971: Der Land Rover Serie III erscheint

1972: Als erstes Auto überhaupt überwindet der Range Rover im Rahmen einer britischen Armee-Expedition den “Darien-Gap” der “Transamericana”

1976: Der einmillionste Land Rover wird gefertigt

1977: Ein modifizierter Range Rover siegt in der 4×4-Wertung der Rallye London-Sydney – mit 30.000 Kilometern die längste auf Geschwindigkeit angelegte Automobilrallye aller Zeiten

1979: Sieg eines speziell umgerüsteten Range Rover bei der ersten Rallye Paris-Dakar

1981 Erneuter Sieg eines Range Rover bei der Paris-Dakar

1983: Einführung des neuen Land Rover – erstmals mit Schraubenfedern

1989: Premiere des Discovery; Als erstes 4×4-Modell weltweit wird der Range Rover mit ABS ausgerüstet

1990: Der Land Rover wird umbenannt in Defender; Land Rover wird Markenname; Der Discovery wird Wettbewerbsfahrzeug der “Camel Trophy”

1992: Als erster Geländewagen der Welt erhält der Range Rover eine elektronische Traktionskontrolle (ETC) und eine elektronisch gesteuerte Luftfederung

1994: Debüt der zweiten Generation des Range Rover; Markteinführung des Discovery in den USA

1997: Präsentation des Freelander; Eröffnung des Design- und Technikzentrums Gaydon

1998: Der Discovery Serie II erscheint

1999: Mit über 70 000 Einheiten ist der Freelander meistverkaufter Geländewagen Europas

2001: Der dreimillionste Land Rover läuft vom Band

2002: Präsentation der dritten Range Rover Generation

2003: Start der Abenteuertour “G4-Challenge”

2004: In Detroit zeigt Land Rover die Studie Range Stormer; Premiere des neuen Discovery inklusive “Terrain Response”-Steuerung

2005: Vorstellung des Range Rover Sport

2006: Vorstellung des “Land_e”-Projekts zu richtungweisenden Antriebstechniken

2007: Fertigung des viermillionsten Land Rover; Markteinführung der zweiten Freelander-Generation

2008: Premiere der Studie LRX in Detroit, dem Vorläufer des Range Rover Evoque; Land Rover feiert 60-jähriges Jubiläum – und spendet 60 Fahrzeuge an das Rote Kreuz

2009: Als weltweit erstes SUV verfügt der Freelander über Stopp-Start-Technologie; Pünktlich zum 20-jährigen Modelljubiläum erscheint die vierte Generation des Discovery

2010: Weltpremiere des neuen Range Rover Evoque auf dem Pariser Salon

2011: Weltweite Markteinführung des Range Rover Evoque; Land Rover zeigt auf der IAA in Frankfurt/Main mit der Studie DC100 Design-Ideen für die Zukunft des Defender

2012: Die vierte Generation des Range Rover feiert ihre vielbeachtete Weltpremiere in London

 

Wer von Vielseitigkeit spricht, meint den Land Rover Discovery – gilt der siebensitzige Offroader doch im Allradmarkt als DAS flexibel nutzbare Allzweckmodell. Dass er dabei seit jeher nicht nur durch überragende Leistungsfähigkeit und hohe Zuverlässigkeit überzeugt, sondern auch durch markantes Design begeistert, zeigt sich am fortgesetzten Erfolg des „Disco“. Daran ändert sich auch im Modelljahr 2013 nichts: Bewährtes bleibt – und wird um zahlreiche Design- und Komfortaspekte vortrefflich ergänzt. Damit dürfen sich Land Rover Kunden auf attraktive Ausstattungspakete des kommenden Land Rover Discovery freuen.

Der Fokus der Entwickler lag klar auf der Erweiterung der zur Wahl stehenden Optionen für den nächsten Discovery – zum Beispiel durch das neue „Black Design“-Paket. Zu seinen Highlights zählen Elemente wie schwarz glänzende Oberflächen am Kühlergrill, an den seitlichen Lufteinlässen, den Türgriffen und Außenspiegelkappen. Ebenfalls in Hochglanz-Schwarz gehalten sind Markenlogo und Modellbezeichnung, während die Dachreling in Mattschwarz schimmert. Die perfekte Ergänzung schaffen die im Paket enthaltenen schwarz lackierten Räder mit 19-Zoll-Felgen mit sieben Doppelspeichen oder 20-Zoll-Felgen im Fünf-Speichen-Design.

Basierend auf dem exklusiven Sondermodell „HSE Luxury Edition“, das viele Discovery Fahrer schätzen, ist im neuen Modelljahr nun ein erweitertes Lederpaket als Option verfügbar. Als Wunschausstattung für den Discovery HSE mit Windsor-Ledersitzen bietet es Windsor-Premium-Lederbezüge auf der Oberseite des Armaturenbretts, in den Türverkleidungen und rund um die Instrumenteneinheit.

Erweitert wurde auch die Farbauswahl für den Discovery, der ab Modelljahr 2013 in „Havana“, „Barolo Black“, „Barossa“, „Mariana Black“ und „Causeway Grey“ bestellbar ist – und sich im Innenraum ebenfalls in neuen Farben präsentiert: Die Windsor-Premiumsitze sind wahlweise in Arabica mit Nutmeg-Nähten oder in Ivory mit Ivory-Nähten lieferbar. Neu gestaltete Dekore und ein teilweise neues Design der Bedienelemente ergänzen die Palette.

Viele neue Möglichkeiten, gibt es auch im Bereich der Unterhaltungs- und Navigationssysteme. So wurde das Premium-Navi zur Standardoption sämtlicher Modellversionen erhoben und bietet dem Fahrer eine Vielfalt nützlicher und relevanter Funktionen – bei einer weiter vereinfachten Steuerung des Systems.

Modernste Technologie ist im Discovery des Modelljahres 2013 auch im Bereich Unterhaltung eine Selbstverständlichkeit: Die Radioeinheit ist jetzt für den Empfang der neuesten DAB+- und DMB-A-Übertragungen ausgerüstet, während der neue digitale TV-Empfänger in der Lage ist, digitale MPEG-4-Streams zu verarbeiten. Insgesamt besteht das Audioangebot im Discovery aus drei verschiedenen Anlagen, die bis zu 17 Lautsprecher und 825 Watt Leistung bieten. Für Kurzweil im Fond bürgt ein optionaler DVD-Player mit drahtlosen „WhiteFire“-Kopfhörern und zahlreichen Wiedergabe- und Anschlussmöglichkeiten.

Wie dem Discovery selbst, sind auch seinen Individualisierungsmöglichkeiten kaum Grenzen gesetzt – wobei das Modelljahr 2013 bereits im Einstiegsmodell eine reichhaltige Serienausstattung bietet. Dazu gehören 18-Zoll-Leichtmetallfelgen und Klimaautomatik ebenso wie das schlüssellose Startsystem, ein Anhängerstabilitätssystem und vieles mehr.

Bei der Motorisierung stehen auch weiterhin die bekannten und geschätzten Triebwerke zur Wahl: Der 3,0-Liter-Sechszylinder Diesel – als SDV6* mit 188 kW (256 PS) Leistung und 600 Nm Drehmomentmaximum oder als TDV6** mit 155 kW (211 PS) und 520 Nm maximalem Drehmoment. Beide Varianten verfügen dabei über die schnelle und sanft schaltende ZF-Achtstufenautomatik.

Der Discovery Modelljahr 2013 ist ab 44.300 Euro erhältlich.

Ob harter Arbeitseinsatz (Anhängelast bis zu 3,5 Tonnen) oder entspannte Urlaubsreise, gerne auch mit der Großfamilie, der Land Rover Discovery ist auch im Modelljahr 2013 bestens gerüstet – und dabei noch besser ausgestattet. Ein idealer Weggefährte für alle, die Ihren eigenen Weg gehen. Oder eben fahren.

 

* Discovery 4 3.0 SDV6 (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 9,8 – außerorts 8,1 – kombiniert 8,8; CO2-Emission 230 g/km)

** Discovery 4 3.0 TDV6 A8 (Kraftstoffverbrauch l/100 km innerorts 9,7 – außerorts 7,8 – kombiniert 8,5; CO2-Emission 224 g/km)

Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der bei allen Jaguar- und Land Rover-Vertragspartnern und bei Jaguar Land Rover Deutschland GmbH unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden ist ebenfalls im Internet unter www.dat.de verfügbar.

 

Das Eine tun und das Andere nicht lassen – im Fall des neuen Freelander 2 bedeutet das: Seine ursprüngliche, beliebte Form beizubehalten und ihn durch eine Vielzahl innovativer Details und hochwertiger Ausstattungsmerkmale noch attraktiver zu machen. Auf den ersten Blick – und auf jeden weiteren. Dabei verdeutlicht der neue Freelander 2 seinen Premium-Anspruch nicht nur mit modifiziertem Design, sondern auch durch nochmals gesteigerten Komfort und ein Plus an Fahrvergnügen.

Aber von vorn: Hier zeigt der kompakte SUV nun moderne LED-Leuchteneinheiten. Gleiches gilt im Übrigen auch für das Heck. Eine der vielleicht wichtigsten Neuerungen verrichtet unter der Motorhaube höchst dynamisch ihren Job: Anstelle des bisherigen Si6-Sechszylinders steht der Si4-Vierzylinder mit Direkteinspritzung und Turboaufladung zur Wahl – und überzeugt dabei mit geringerem Gewicht und mehr Leistung bei weniger Kraftstoffverbrauch und einem um zwölf Prozent gesenkten CO2-Ausstoß. Daneben stehen nach wie vor zwei Turbodiesel-Alternativen mit permanentem Allradantrieb sowie der eD4 Diesel mit reinem Vorderradantrieb zur Verfügung. Allesamt kraftvoll, wirtschaftlich und umweltfreundlich.

So lässt sich mit gutem Gewissen noch mehr Fahrspaß erleben, zu dem gerade auch der nochmals aufgewertete Innenraum einen wesentlichen Beitrag leistet. Beim Einsteigen in den neuen Freelander fallen sofort eine Vielzahl von Veränderungen ins Auge – von der komplett neu gezeichnete Mittelkonsole über das überarbeitete Kombi-Instrument, das auf einem 5-Zoll-Display die wichtigsten Fahrzeuginformationen angezeigt, bis hin zum neuen schlüssellosen Startsystem und der „Say What You See“-Sprachsteuerung. Mit ihr werden dem Fahrer die Befehle für das Bedienen des Audiosystems, der Satellitennavigation, der Klimatisierung oder des Telefons visuell „vorgesagt“. Eine klangvolle Premiere feiern im neuen Freelander 2 die Premium-Audiosysteme von Meridian mit Leistungen von 380 oder 825 Watt. Beide Systeme sind mit Subwoofern für einen tiefen Bassklang und mit Audyssey-MultEQ-Audioentzerrung ausgestattet.

Bei Sicherheit und Fahrkomfort ist der neue Freelander 2 ebenfalls tonangebend – besitzen doch die Allradvarianten TD4, SD4 und Si4 das gleiche intelligente Vierradantriebssystem sowie das patentierte „Terrain Response“ zur Steuerung aller Fahrzeugsysteme, mit vier wählbaren Fahrprogrammen: Normal, Gras/Schotter/Schnee, Schlamm und Spurrillen sowie Sand. Daneben bürgt eine umfassende Ausstattung mit Stabilitätssystemen und Fahrhilfen für ein Höchstmaß an Sicherheit: ABS, elektronische Traktionskontrolle (ETC), elektronische Bremskraftverteilung (EBD), Kurvenbremskontrolle (CBC), elektronischer Bremsassistent (EBA), dynamische Stabilitätskontrolle (DSC), Wankneigungskontrolle (RSC) und Motorschleppmoment-Regelung.

Schön sicher – und ganz sicher schön: Der neue Freelander zeigt einmal mehr, dass sich auch im Bereich kompakter SUVs ein Premium-Anspruch in die Tat umsetzen lässt. So wird die neue Generation den Wünschen und Anforderungen seiner vielen Fans in vollem Umfang gerecht.